Einfamilienhaus: Kosten sparen mit einer Baubegleitung

Das Einfamilienhaus von Anfang an richtig planen und finanzieren: eine Baubegleitung und günstige Baufinanzierung wirken sich positiv auf fixe Haus Kosten aus.
Dieser Artikel wurde von
Thorben Frahm für www.Energie-Sparhaus.de verfasst.
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Haus Kosten: Einsparmöglichkeiten durch Baubegleitung & Finanzierung

Baumängel bei einem Haus kosten im Nachhinein viel Geld und können bei jedem Bauprojekt auftreten. Ein Bauherrenberater, ein Architekt, Ingenieur oder qualifizierter Sachverständiger, der die einzelnen Bauphasen des Hausbaus fachmännisch überwacht, kann hier Vorsorge leisten und die Haus Kosten im Blick behalten. Er entdeckt Baumängel am Haus gegebenenfalls rechtzeitig oder lässt diese erst gar nicht entstehen.

Baubegleitung bei einem Einfamilienhaus | Bildquelle: Verband Privater Bauherren

 

Der Bauherren-Schutzbund e.V. hat in einer Studie ermittelt, dass die durchschnittliche Kostenersparnis mit einem Bauherrenberater bei 11.000 – 12.000 Euro für den Bauherren beträgt. Laut Honorarliste HOAI kostet diese Überwachungstätigkeit durch den Architekten dagegen maximal 5.000 Euro. Unabhängige Bauherrenberater kalkulieren für ein Haus Kosten teiweise günstiger.

Mit einer guten Baufinanzierung die Haus Kosten für ein Einfamilienhaus senken

Zu guter Letzt gehört die Art der Finanzierung zu einem entscheidenden Faktor der Haus Kosten. Bringt der Bauherr Eigenkapital ein oder nicht, welche Bearbeitungsgebühren und Zinsen verlangt die Bank oder ist eine Zwischenfinanzierung nötig – die Finanzierungskosten für ein Einfamilienhaus können sich erheblich unterscheiden.

In den einzelnen Artikeln dieses Abschnitts lesen Sie mehr zu jeweiligen Hausbau Kosten verschiedener Haustypen und Energiesparhäuser.

Weiterlesen zum Thema "Holzhaus"

Erfahrungen & Fragen zum Thema Haus Kosten

Darf man die Gaszuleitung des Nachbarn mitnutzen?

Um Reparaturkosten zu vermeiden und dem Rat unseres Installateurs folgend wollen wir von Öl- auf Gasheizung umstellen. Der hiesige Betreiber des Gasnetzes bietet den Gasanschluss bis zum Haus kostenlos an. Das hat zur Folge, dass sich eine so große Zahl von Interessenten gemeldet hat, dass das beauftragte Tiefbauunternehmen keine Termine mehr vergibt und wir deshalb nicht wissen, wann die o. e. Umstellung erfolgen kann - sicherlich aber nicht mehr vor Beginn der Heizperiode. Ab Straßenmitte müsste die Zuleitung zu unserem Heizungskeller über 55m erfolgen - ziemlich weit.... Unser befreundeter Nachbar allerdings hat bereits einen Gasanschluss. Vom Nachbarn bis zu uns wären es max. 8-10m. Dies vorausgeschickt meine Frage: Ist es möglich (und erlaubt), dass die Zuleitung zum Nachbarn gleichzeitig auch von uns genutzt wird? Beides sind EFH mit Zweipersonenhaushalten. Falls das technisch & gesetzlich möglich ist, würde das unsere Situation in Bezug auf einen Gasanschluss deutlich einfacher und billiger machen. Sehr neugierig auf die Expertenmeinung dankt schon vorab mit besten Grüßen!
Antwort von Dipl.-Ing. (FH) Frank Dreesbach

Die Frage würde ich an den Netzbetreiber stellen. Die Auskunft wäre verbindlich und vermutlich umfassender als alles hier geschriebene.

Das Leitungsrecht auf dem fremden Grundstück wäre im Baulastenverzeichnis einzutragen; auf dem eigenen Grundstück vom Versorger erreichbare Absperreinrichtungen vorzuhalten. Und wie Herr Röhm schreibt, vorher über Berater bei der KfW das Heizungspaket beantragen, um für die Kosten von Erdarbeiten über Rohbau, Tankentsorgung bis Heizung, Heizkörper, Ventile und Leitungen plus obligatem hydraulischen Abgleich die 15% Zuschuss zu erhalten.
Aber da ist sicher noch mehr zu beachten, dafür sind Netzbetreiber und Energieversorger die besseren Ansprechpartner.

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