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Hausbau mit dem richtigen Partner

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Ein Haus zu bauen ist für viele Menschen ein Lebenstraum. Damit er sich erfüllt, ist neben einer Menge Geld eine umfangreiche Beratung und Baubegleitung notwenig. Denn alleine lässt sich ein Hausbau heute nicht mehr realisieren. Deshalb haben sich eine Reihe von Baupartnern in Deutschland etabliert, die bereits grundlegend die Richtung beim Hausbau vorgeben. Diese Hausbau Partner lassen sich in drei Gruppen einteilen: Architekten, Bauträger und Anbieter von Fertighäusern. Jeder hat ein ganz eigenes Dienstleistungsangebot, je nachdem worauf man selbst beim Hausbau Wert legt.

Ist ein Baupartner für den Hausbau gefunden, steht als eine der nächsten grundlegenden Überlegungen an, was für einen Typ Haus man eigentlich bauen möchte, und welchen Energiestandard das neue Eigenheim haben soll. Häuser können vom Prinzip her als Massivhaus, Holzhaus, Blockhaus, Fertighaus, Ausbauhaus oder Bausatzhaus konzipiert werden. Je nachdem welches Baumaterial man beim Hausbau bevorzugt und welche Eigenleistungen man mit einbringen möchte, um z.B. einen Teil der Baukosten zu senken.

Sehr gefragt sind beim Hausbau heute Energiesparhäuser. Denn Nachhaltigkeit spielt auch beim Wohnen für immer mehr Menschen eine wichtige Rolle. Abhängig davon, wieviel Heizenergie das Haus benötigen wird, werden beim Hausbau verschiedene Standards unterschieden: Niedrigenergiehaus, 3-Liter-Haus, Passivhaus, Nullenergie- und Plusenergiehaus. Die KfW-Förderbank hat für diese Energiesparhäuser verschiedene Bezeichnungen etabliert (das so genannte KfW-Effizienzhaus), welche sowohl beim Hausbau als auch bei der Sanierung über die Höhe von Fördermitteln entscheiden, wenn ein bestimmter Energiestandard erreicht wird.

Bildnachweise:

Bühnenbild:
Baupartner: © Monkey Business - Fotolia.com
Haustypen: © Superingo - Fotolia.com
Energiesparhäuser: © JSB31 - Fotolia.com
Hausbau Kosten: © contrastwerkstatt - Fotolia.com

Erfahrungen & Fragen zum Thema Architekt

Entkalkungsanlage nachrüsten

Ist ein nachträglicher Einbau einer Entkalkungsanlage bei hartem Wasser sinnvoll?
Antwort von IBB Ingenieurbüro für Bauwesen

Es kommt darauf an.

Was kostet ein Holzhaus?

Uns interessiert, wieviel so ein Holzhaus ungefähr kostet. Ein Grundstück hätten wir. Wir haben leider überhaupt keine preislichen Vorstellungen. Wir stellen uns vor: ein Niedrigenergiehaus (Wärmepumpe, Photovoltaik, Pelletheizung), ca. 140qm Wohnfläche, normale Ausstattung.
Antwort von PlanSchmiede GmbH

Wir als Planungsbüro arbeiten im Bereich Holzständerbauweise mit 8 Hausherstellern zusammen, d. h. von Entwurfsplanung über Bauantragsplanung, Werkplanung bis Bauleitung. Die Kosten dieser Hersteller bewegen sich zwischen 1.600 - 2800 EUR / m² für ein Wohngebäude o. g. Grösse und mittlerer Ausstattung. Sofern man bereit ist, Eigenleistung zu erbringen (und sich das fachlich auch zutraut), kann man nochmal entsprechend sparen.

Wie meine Vorschreiber allerdings richtig angemerkt haben, ist die Frage recht pauschal gestellt, und die Nebenkosten natürlich noch von einigen anderen Faktoren abhängig.

Neue Fenster: Doppelverglasung oder Dreifachverglasung?

Unser Haus ist jetzt 38 Jahre alt. Aber auf einem guten neuen Stand. Jetzt steht der Fensteraustausch auf dem Programm. Meine Frage: Sollen die neuen Fenster eine Zweifach- oder Dreifach Verglasung haben? Jede Firma sagt etwas anderes. Die meisten meinen aber eine Dreifach-Verglasung ist zu dicht und es gibt Schimmel weil ja die ganze Luftzirkulation nicht so wie bei einem Neubau ist, und das Lüften alleine reicht nicht aus. Was ist Ihr Rat an uns?
Antwort von Architekturbüro Reitberger

Die Dichtigkeit der Fenster ist bei beiden Varianten gleich.
Entsprechend besteht bei beiden Varianten die Problematik dass richtig gelüftet werden muss.
Bei einem Gebäude aus den 1970er Jahren hat das Mauerwerk im Regelfall einen schlechteren Dämmwert als neue Fenster. Dies kann dazu führen das sich an der Fensterlaibung, im Übergang Rahmen/Wand, Kondenswasser absetzt. Dies kann dann zu Schimmel führen.
Oder ganz vereinfacht dargestellt...das Wasser das früher an der Scheibe kondensiert ist (Beschlagene Fenster) setzt sich jetzt an der Wandoberfläche ab.
Nun der gute Ratschlag für ein eigentlich nicht lösbares Problem:

1.) Dreifachverglasung (Ggf. Fensterlaibungen aussen beim Fenstereinbau etwas dämmen.)

2.) 2-3 Hygrometer (ca. 10-15 €) kaufen und dann im ersten Jahr immer mal wieder mit den Geräten kontrollieren ob sie tatsächlich richtig lüften. Es gibt da Ratgeber z.B. von der Verbraucherzentrale oder den Fensterherstellern.

3.) Falls Sie dauerhaft Ruhe haben wollen oder das mit dem Lüften nicht klappt ist ein KWL-Gerät (Wohnraumlüftungsgerät) die optimale Lösung. Das sparrt Energie und filtert auch noch Pollen aus der Luft.

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