Maßgeschneiderter Hausbau mit dem Architektenhaus

Wer sein Haus individuell gestalten möchte und konkrete Vorstellungen an sein zukünftiges Heim hat, ist mit einem Architektenhaus bestens beraten. Der Architekt als Baupartner plant ein Haus ganz nach den eigenen Bedürfnissen und steht bei weiteren Fragen hilfreich zur Seite.
Dieser Artikel wurde von
Thorben Frahm für www.Energie-Sparhaus.de verfasst.
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Architektenhaus - der Architekt als professioneller Baupartner

Bild: Kern-Haus AGGeht man bei einem anderen Baupartner wie dem Fertighaus­anbieter oder dem großen Bauträger Kompromisse ein, so ist im Architekten­haus vieles möglich. Der Architekt plant und leitet das gesamte Bauvorhaben in enger Abstimmung mit dem Bauherren und den Fachpartnern.

Ein besonders große Küche oder spezifische Wünsche an die Schlaf­räume, eine offene Bauweise der Wohnräume oder der große Bade- und Wellnessbereich sind nur ein paar Punkte, die in einem Architekten­haus maßgeschneidert umgesetzt werden.

Selbstverständlich ist es im Architektenhaus auch möglich, Einfluss auf die Haus- und Heiztechnik zu nehmen - der Architekt organisiert die Arbeiten im Konzert mit den Fachplanern wie den Heizungsbauern oder Energieberatern. Das individuell geplante Architektenhaus in vielen Bauformen möglich - alle Haustypen sind umsetzbar. Der Architekt baut das Architektenhaus als Stadtvilla, ebenerdigen Bungalow oder im mediterranen Stil, als zünftiges Landhaus oder mit Pultdach. Auch kann die Außengestaltung individuell vorgenommen werden, von der Fassade bis zu den Parkmöglichkeiten oder Terrasse und Balkon. Auch ein modernes und effizientes Energiesparhaus ist leicht umsetzbar.

Ein Architektenhaus erfordert eine stringente Budgetplanung

Aber es gibt auch Nachteile beim Architektenhaus. Das Grundstück muss in aller Regel für die individuelle Planung vorhanden sein und die Architektenhaus Kosten für das maßgeschneiderte Traumhaus sind höher als beim Standardbau vom Fertighausanbieter. Insgesamt ist auch ein höherer Platzbedarf für das Architektenhaus nötig, denn die Planung ist meist großzügiger als bei einem in Kompaktbauweise errichteten Fertighaus.

Bild: LBS

 

Die Wahl des richtigen Architekten ist zentral

Wer sich über ein Architektenhaus informieren möchte, hat als erste Anlaufstelle die regionale Architektenkammer. Diese verfügt über eine genaue Aufstellung aller qualifizierten Architekten. Auch das lokale Branchenbuch hilft bei der Suche weiter. Ein oft vernachlässigter Aspekt ist die räumliche Nähe des Architekten zum Bauvorhaben - geringe Entfernungen helfen, wenn es darum geht, bei plötzlichen Problemen schnell seine Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Nehmen Sie für ein Architektenhaus Verbindung mit mehreren Architekten auf und prüfen Sie dessen Qualifikation und bereits umgesetzte Projekte mit ihren Anforderungen.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Architekt

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Ist ein nachträglicher Einbau einer Entkalkungsanlage bei hartem Wasser sinnvoll?
Antwort von IBB Ingenieurbüro für Bauwesen

Es kommt darauf an.

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Unser Haus ist jetzt 38 Jahre alt. Aber auf einem guten neuen Stand. Jetzt steht der Fensteraustausch auf dem Programm. Meine Frage: Sollen die neuen Fenster eine Zweifach- oder Dreifach Verglasung haben? Jede Firma sagt etwas anderes. Die meisten meinen aber eine Dreifach-Verglasung ist zu dicht und es gibt Schimmel weil ja die ganze Luftzirkulation nicht so wie bei einem Neubau ist, und das Lüften alleine reicht nicht aus. Was ist Ihr Rat an uns?
Antwort von Montagebau Wagner

wir Reden um ca. 0,35 W/m²K (bei Schüco Living Fenster) mit einer 2 fach Verglasung Ug 1,1 und einer 3 fach Verglasung mit Ug 0,6 incl. warme Kante ist eine Differenz von 0,35 W/m²K. Nun entscheiden Sie selbst, unter Beachtung der bisherigen Antworten

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Wir als Planungsbüro arbeiten im Bereich Holzständerbauweise mit 8 Hausherstellern zusammen, d. h. von Entwurfsplanung über Bauantragsplanung, Werkplanung bis Bauleitung. Die Kosten dieser Hersteller bewegen sich zwischen 1.600 - 2800 EUR / m² für ein Wohngebäude o. g. Grösse und mittlerer Ausstattung. Sofern man bereit ist, Eigenleistung zu erbringen (und sich das fachlich auch zutraut), kann man nochmal entsprechend sparen.

Wie meine Vorschreiber allerdings richtig angemerkt haben, ist die Frage recht pauschal gestellt, und die Nebenkosten natürlich noch von einigen anderen Faktoren abhängig.

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