Kriterien für die Auswahl von Heizkörperthermostaten

Am besten wäre es, man könnte vor dem Kauf von Thermostaten für die Heizung einen intensiven Heizkörperthermostat Test durchführen. Aber das ist Privatleuten leider nicht möglich. Man kann sich aber Tests anderer ansehen und beim Kauf ein bisschen darauf achten, worauf es wirklich ankommt.
Dieser Artikel wurde von
Thorben Frahm für www.Energie-Sparhaus.de verfasst.
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Heizkörperthermostat im Test – worauf es bei Thermostaten ankommt

© electriceye - Fotolia.comEinen Heizkörperthermostat Test in der Praxis wird man vor dem Kauf kaum durchführen können. Allerdings ist ein „trockener“ Heizkörperthermostat Test möglich, bei dem man wichtige Eigenschaften von Thermostaten miteinander vergleicht. Grundsätzlich ist beim Thermostatkauf die Frage, ob man sich für manuelle, elektronische oder für Funkthermostate entscheidet, wobei natürlich auch der Preis der Thermostate eine Rolle spielt.

Generell gilt: Oft lassen sich bei Funkthermostaten genauere Daten für effizientes Heizen nutzen als bei elektronischen Thermostaten und elektronische regeln die Raumtemperatur genauer und komfortabler als manuelle. Als Kriterien, die man beim privaten kleinen Heizkörper­thermostat Test miteinander vergleichen könnte, kommen Bedienerfreundlichkeit und Funktionsumfang in Frage.

Bedienerfreundlichkeit

Am einfachsten zu bedienen sind manuelle Thermostate, aber sie sind auch die am wenigsten komfortable Variante. Elektronische und vor allem Funkthermostate ermöglichen ein effizienteres Heizen. Aber der Bedienaufwand steigt. Gute Thermostate halten ihn dennoch in Grenzen.

Funktionsumfang

Die Funktionen, die ein Thermostat bietet, unterscheiden sich nicht alleine abhängig von den jeweiligen Kategorien (manuelle, elektronische und funkgesteuerte Thermostate). Auch innerhalb der Kategorien fördert ein Heizkörperthermostat Test einige Unterschiede zutage. So kann man bei Funkthermostaten etwa fragen:

  • Gibt es Sonderfunktionen wie etwa eine Fenster-Offen-Erkennung?
  • Wie viel Schaltzeiten pro Tag lassen sich einstellen, an denen das Thermostat die Raumtemperatur automatisch ändert?
  • Wie weit entfernt darf das Bedienelement von der Heizung sein, damit das Programmieren via Funk noch funktioniert?

Heizkörperthermostat Test der Stiftung Warentest

Es gibt auch Eigenschaften von Thermostaten, die man bei solch einem privat durchgeführten Heizkörperthermostat Test nicht prüfen kann. Zu ihnen gehört das Regelungsverhalten. Es wurde von der Stiftung Warentest 2008 in einem Heizkörperthermostat Test getestet, wobei unter anderem folgende Fragen wichtig waren:

  • Wie gut hält das Thermostat den eingestellten Sollwert?
  • Wie verhält es sich bei Fremdwärme, wenn also neben der Heizung eine weitere Wärmequelle (z.B. die Sonne) die Raumtemperatur beeinflusst?
  • Wie verhält es sich, wenn Wärme durch ein offenes Fenster abfließt?

Die Ergebnisse in diesem Heizkörperthermostat Test sind bereits älter, geben aber noch immer wertvolle Hinweise darauf, auf was es bei Thermostaten wirklich ankommt.

Weitere Informationen kann beispielsweise ein Energieberater geben, der eine gesamte Immobilie einmal unter energetischen Gesichtspunkten überprüft. Für die Durchführung von Sanierungsarbeiten an der Heizung können Sie hier Fachbetriebe für Heiztechnik finden, die Sie gerne bei allen Unternehmungen unterstützen.

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Antwort von Ingenieurbüro für effiziente Energieanwendung

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Der Ersatz von alten Heizwertgeräten bedarf einer Anpassung des vorhandenen Abgassystems und einer Anlage zur Abfuhr des anfallenden Kondensates aus der Brennwerttechnik. Denn nur Brennwertgeräte sind dann als Neuinstallation zulässig. Der Austausch von Bauteilen an Heizwertgeräten ist so lange möglich, wie die Herstellerindustrie diese Bauteile nachliefert.
Es ist immer sinnvoll, die Meinung des zuständigen Schornsteinfegers einzuholen. Er nimmt die Anlage sowieso ab.
Hinweis: 1. Bei Weiterbetrieb von Heizwertanlagen ist der Einsatz von Hocheffizienzpumpen sinnvoll.
2. Einsparungen durch neue Brennwerttechnik ist immer auch von der nachgeschalteten Wärmeverteilung im Gebäude
abhängig, d.h. von der erforderlichen Vorlauftemperatur.
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Ja, es gibt andere Dämmungsplatten mit weniger als 20 bzw. 16 cm. Stärke.

Wir können Ihnen z.B. ein EU zugelassenen Dämmstoff anbieten, MB 75 qm, mit einer Dicke von 1 cm. Dieses Material erfüllt alle Werte für eine konventionelle 20 cm Dämmung. Wenn Sie Interesse haben, freue ich mich über Ihren Hinweis. Gerne kann ich Ihnen ein Muster zur Verfügung stellen.

Montage können Sie selber machen oder durch uns erledigen lassen.

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Antwort von Energieberatung Stapff

Wärmepumpen können je nach Baurecht als Teil eines Gebäudes gesehen werden = Mindestabstand 3 Meter.

Zum Schallschutz finden sich Angaben inb der TZA Luft:
http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_26081998_IG19980826.htm

Dazu eine Sammlung von Urteilen:
http://www.laerm-luftwaermepumpen.de/index.php/aktuelle-gerichtsurteile

Nachbarn sollten sich verstehen, müssen miteinander auskommen. Konfrontgation nutzt keinem. Warum tun Sie sich nicht zusammen und bauen Ihre beiden Wärmepumpen auf einen gemeinsamen Platz? Schon mal ans Garagendach gedacht? Oder ein Satteldach auf die Garage und darunter die WP versteckt?

Es gibt schallhemmende Gummipuffer (Maschinenbau) als Lager, richtig platzierte Schallschutzwände, und mehr

Winterliche grüße
Herbert Stapff

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