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    Die Entwicklung des deutschen Stromverbrauches

    Der jährliche Stromverbrauch in Deutschland betrug im Jahr 2010 607,8 Mrd. kWh, das waren 13 Prozent mehr als im Jahr 1991. Der Stromverbrauch in Deutschland steht vor einem Umbruch: Bis zum Jahr 2020 soll er durch zahlreiche Einsparmaßnahmen um 5 Prozent gesenkt werden. Der Anteil an erneuerbaren Energien soll von heute 17 Prozent auf 47 Prozent im Jahr 2020 erhöht werden.
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    Stromverbrauch Deutschland - Industrie & Privathaushalte vorn

    Der Strommix basiert in Deutschland  gegenwärtig auf den „drei Säulen“ Kernenergie (22 Prozent), Braunkohle (24 Prozent) und Steinkohle (19 Prozent). Aber auch Erdgas (14 Prozent) und erneuerbare Energien (17 Prozent) tragen substanziell zur Stromerzeugung bei. Seit Mitte der 90er  Jahre hat sich die  Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien kräftig erhöht, insbesondere durch den Ausbau der Windenergie. Im Jahr 2010 betrug der Stromverbrauch in Deutschland 607,8 Milliarden kWh, dass waren 13 Prozent mehr als im Jahr 1991. Die stärksten Verbraucher von Strom sind die Industrie (47 Prozent des Gesamtverbrauchs) und die privaten Haushalte (27 Prozent).

    Primärenergieverbrauch Deutschland

    Energieeffizienz stagniert

    Ein wichtiger Parameter für die Energiesparpläne in Deutschland ist die Energieeffizienz. Die Energieeffizienz ist umso höher, je geringer die Energieverluste bei der Gewinnung, Umwandlung, Verteilung und Nutzung von Energieträgern für die jeweilige Energiedienstleistung sind.

    Der gesamtwirtschaftliche Fortschritt bei der Energieeinsparung zwischen 1990 und 2010 lag bei 1,8 Prozent pro Jahr. Die Bundesregierung hält in ihrem Energiekonzept eine Steigerung auf deutlich über 2 Prozent pro Jahr für notwendig, um die langfristigen energie- und klimapolitischen Ziele zu erreichen.

    Prognosen für den Stromverbrauch in Deutschland im Jahr 2020

    Bis zum Jahr 2020 will Deutschland den Stromverbrauch um 5 Prozent auf 595 Milliarden kWh senken. Durch den Ausstieg aus der Kernenergie und den konsequenten Ausbau von erneuerbaren Energien soll der Anteil dieser Energien am Strommarkt im Jahr 2020 auf 47 Prozent steigen. Die wichtigste Rolle übernimmt dabei die Windenergie, die künftig ein Viertel des deutschen Strombedarfs decken soll, gefolgt von der Stromerzeugung aus Biogas, Holz, Reststoffen und flüssiger Biomasse (Verdoppelung auf 9 Prozent). 7 Prozent der Stromversorgung sollen bis dahin aus der Sonnenenergie kommen (Verdreifachung), 5 Prozent aus der Wasserkraft und 1 Prozent aus der Geothermie.

    Laut einer Studie des deutschen Bundesumweltamtes lässt sich dieser Anteil am Stromverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2050 durchaus auf 100 Prozent steigern. Weil dadurch der CO2 Ausstoß und die Brennstoffimporte von Kohle verringert werden können, wird die Volkswirtschaft um geschätzte 30 Milliarden Euro entlastet.

    Der steigende Anteil der erneuerbaren Energien wird einen bislang schwer abschätzbaren Effekt auf die EEG Umlage haben. Der genaue Umfang des Anstiegs ab 2013 und die korrespondierende Strompreisentwicklung ist noch offen.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Energie-Sparhaus.de