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    Das KfW Effizienzhaus 85 für den Bestandsbau

    Ein Effizienzhaus 85 verbraucht weniger Energie als ein Neubau, der nach den Mindestanforderungen der EnEV 2009 errichtet wird. Das Effizienzhaus 85 war bis Ende Juni 2010 auch ein KfW-Standard für Neubauten. Seit Juli 2010 ist das KfW Effizienzhaus 85 allerdings nur noch für Altbausanierungen gültig.
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    Effizienzhaus 85 - besserer Standard als ein herkömmlicher Neubau

    KfW Effizienzhaus 85Das Effizienzhaus 85 darf maximal 85 Prozent vom Primärenergiebedarf eines Referenzneubaus verbrauchen, das in der EnEV 2009 definiert wird.

     

    Zugleich darf der Transmissionswärmeverlust dieser Klasse Effizienzhaus maximal bei 100 Prozent der Vorgaben fürs EnEV-Referenzhaus liegen. Dann kommen diverse KfW Förderprogramme fürs Sanieren in Betracht.

    Bei einem freistehenden Einfamilienhaus mit einer Gebäudenutzfläche von 350 m² liegt der maximale Transmissionswärmeverlust bei H′ = 0,40 W/(m2·K). Beim Effizienzhaus 85 darf der Wert ebenfalls maximal bei 0,40 W/(m2·K) liegen. Ein Beispielwert des Primärenergiebedarfs für ein Einfamilienhaus mit einer Gebäudenutzfläche von 211,8 m² und einem Keller innerhalb der thermischen Gebäudehülle ist 71,24 kWh/m²a. Bei einem KfW Effizienzhaus 85 ergibt sich damit ein maximal möglicher Wert von etwa 60,55 kWh/m²a.

    Maßnahmen für ein Effizienzhaus 85

    Ein Energie-Sparhaus wie ein KfW Effizienzhaus 85 kann zum Beispiel mit folgenden Sanierungsmaßnahmen erreicht werden:

    • Neue zweifach verglaste Fenster mit Ug Wert 1,10 W/(m²K),
    • Dämmung der Außenwände; U-Wert:  0,26 W/(m²K),
    • Fußbodenheizung und Dämmung mit 0,18 W/(m²K)
    • Dachdämmung (Untersparrendämmung): U-Wert = 0,18 W/(m²K),
    • Dämmung oberste Geschossdecke; 24 Zentimeter: U-Wert = 0,13 W/(m²K),
    • Neue Dacheindeckung,
    • Scheitholzvergaser-/Pelletkessel als Heizanlage - erneuerbare Energien wirken sich positiv auf den Primärenergiebedarf aus.

    Mit solchen Maßnahmen lassen sich auch Massivhaus-Altbauten aus dem Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts durchaus in ein Effizienzhaus 85 verwandeln.

    Förderungen für ein KfW Effizienzhaus 85

    Die KfW Bankengruppe fördert die Sanierung zu einem Effizienzhaus 85 mit den Programmen 151 (Kredit) und 430 (Zuschuss). Beim Programm 151 wird neben günstigen Zinskonditionen ein Tilgungszuschuss von 7,5 Prozent gewährt. Programm 157 ist als zinsgünstiger Kredit speziell für öffentliche Infrastruktur wie Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser geeignet und fördert ebenfalls die Umwandlung in ein Effizienzhaus 85. Die KfW bietet auf ihren Webseiten eine genaue Übersicht, wann welches Programm in Betracht kommt.

    Energieberater können Hausherren im Rahmen von Vor-Ort-Beratungen rund um die Sanierung passende Maßnahmen empfehlen.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Energie-Sparhaus.de