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    Effizienzhaus 70 – wofür steht der Standard?

    Das Effizienzhaus 70 ist ein KfW Standard für die Energieeffizienz von Häusern, der sich beim Neubau wie bei der Altbausanierung erreichen lässt. Bei einem KfW Effizienzhaus 70 darf der Primärenergiebedarf bei siebzig Prozent des Primär­energie­bedarfs eines Referenzhauses der EnEV 2009 liegen. Der Transmissions­wärmeverlust darf dagegen maximal 85 Prozent der Werte vom EnEV Referenzhaus erreichen.
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    Effizienzhaus 70 - Energiesparen im Neubau & Altbau

    KfW Effizienzhaus 70Legt man den maximalen Transmissions­wärme­verlust eines freistehenden Wohngebäude mit maximal 350 m² Gebäudenutzfläche zugrunde, ist für das Referenzhaus laut EnEV 2009 ein Transmissionswärmeverlust von höchstens H′ = 0,40 W/(m2·K) erlaubt. Beim Energiesparhaus 70 ergäbe sich dann ein Wert von maximal 0,34 W/(m2·K).  

    Hat ein beispielhaftes Einfamilienhaus mit 211,8 m² Gebäudenutzfläche und Keller innerhalb der thermischen Gebäudehülle einen Primärenergiebedarf von 71,24 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²a), so kommt das Effizienzhaus der Klasse 70 auf einen Maximalwert von knapp 49,87 kWh/m²a.

    Maßnahmen für ein Effizienzhaus 70

    Wer beim Neubau ein KfW Effizienzhaus 70 wünscht, kann diesen Standard mit allen gängigen Haustypen erreichen. Je nach Baupartner ändert sich die Vorgehensweise. Wählt man ein Fertighaus oder einen Bauträger, hat man eher wenig Einfluss auf die Verbrauchswerte und muss genaues Augenmerk auf die Energiekennwerte des Hauses haben. Arbeitet man mit einem Architekten zusammen, gestalten sich die eigenen Einflussmöglichkeiten auf die Gebäudeausstattung einfacher.

    Eine beispielhafte Gebäudeausstattung für ein Effizienzhaus 70:

    • Dreifachverglasung mit einem U-Wert von 0,5 W/m²K,
    • Wandaufbau gesamt: U-Wert = 0,124 W/(m²·K),
    • Dachaufbau gesamt: U-Wert = 0,167 W/(m²·K),
    • Bodenplatte 320 Millimeter: U-Wert = 0,171 W/(m²·K),
    • Heizung: Gas-Brennwert-Technik; Warmwasser: Solarthermie.

    Da der Einsatz von regenerativen Heizsystemen (wie obigem Solarthermiesystem) den Primärenergiebedarf senkt, kann man auch durch einen Heizungstausch schon einen großen Schritt in Richtung KfW Effizienzhaus 70 tun, wenn man eine veraltete Heizanlage hat und sein Gebäude auf Energieeffizienzhaus 70-Standard bringen möchte. Auch der Einsatz von Brennwerttechnik anstelle herkömmlicher alter Kessel kann beim Energiesparen helfen.

    Förderung beim Effizienzhaus 70

    Wer ein Energiesparhaus 70 neu bauen möchte, kann das KfW Programm 153 nutzen. Er profitiert dabei von günstigen Zinsen, nicht jedoch von einem Tilgungszuschuss. Für die Sanierung von Altbauten zu einem Effizienzhaus 70 eignen sich die Programme 151 (Kredit) und 430 (Zuschuss). Genaue Informationen zu den Förderprogrammen finden sich auf den Seiten der KfW-Bankengruppe.

    Das KfW Effizienzhaus 70 ist noch nicht der höchste Standard für die Sanierung im Altbau: das Effizienzhaus 55 stellt noch höhere Anforderungen an den Energiebedarf eines Gebäudes.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Thorben Frahm, Redakteur www.Energie-Sparhaus.de