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    Energiesparen mit dem KfW Effizienzhaus 55

    Das Effizienzhaus 55 ist nach dem Effizienzhaus 40 der zweithöchste Standard für ein Energiesparhaus, den die KfW Bankengruppe zusammen mit der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem Bundes­ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung entwickelte. Das KfW Effizienzhaus 55 ist im Neubau wie im Bestandsbau durch KfW-Mittel förderbar.
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    Effizienzhaus 55 – was bedeutet dieser Effizienzstandard?

    Das KfW-Effizienzhaus 55 stellt sehr hohe Anforderungen an die Energieeffizienz eines Gebäudes und ist ein echter Pluspunkt beim Energiesparen.

    Die Anforderungen machen, vor allem im Sanierungsfall, erst einmal umfangreiche Maßnahmen mit gewissen Kosten erforderlich - aber der Energieverbrauch einer Immobilie sinkt dafür auch sehr stark. Im Neubau stellt sich die Sachlage etwas einfacher dar, wenn ein Haus von Grund auf mit einem kompetenten Baupartner auf diesen energetischen Standard hin geplant wird. Das Energiesparhaus 55 muss folgenden Vorgaben genügen:

    • Der Primärenergiebedarf des Hauses darf 55 Prozent der Werte vom Referenzhaus nach EnEV 2009 nicht überschreiten.
    • Der Transmissionswärmeverlust des Hauses darf bei maximal siebzig Prozent des EnEV 2009 Referenzhauses liegen.

    Beispielwerte für ein Energiesparhaus 55

    Laut EnEV 2009 darf ein als freistehendes Wohngebäude mit einer Gebäudenutzfläche von maximal 350 m² konzipiertes Referenzhaus einen Transmissionswärmeverlust von H′ = 0,40 W/(m2·K) nicht überschreiten. Die maximal siebzig Prozent beim Energiesparhaus 55 ergeben damit einen Wert von höchstens 0,28 W/(m2·K).

    Ein Einfamilienhaus mit einem Keller innerhalb der thermischen Gebäudehülle hat beispielhaft einen Wert für den Primärenergiebedarf von 71,24 kWh/m²a. Ein Effizienzhaus 55 besitzt dann einen Primärenergiebedarf von etwa 39,18 kWh/m²a.

    Maßnahmen auf dem Weg zum Effizienzhaus 55

    Im Prinzip sind alle Haustypen für ein Effizienzhaus 55 geeignet. Beispielhafte Werte für ein Energiesparhaus 55:

    • 60 Millimeter Untersparrendämmung beim Dach,
    • Wände mit 24 Zentimeter Porenbetonstein,
    • Fundament mit zwölf Zentimeter Dämmung,
    • Gasbrennwert-Technik mit Solarthermieunterstützung für die Heizungsanlage,
    • Dreifach verglaste Fenster.

    Konkrete Werte für ein anderes KfW Effizienzhaus 55 können von den hier genannten abweichen. So vielfältig wie die Haustypen und Bauweisen sind damit auch die Anforderungen, die sich dem Bauherren stellen, wenn er ein Energiesparhaus sein Eigen nennen will. In jedem Fall ist eine professionelle Energieberatung - möglichst auch inklusive einer Baubegleitung - zu empfehlen.

    Die KfW vergibt Fördermittel für ein Effizienzhaus 55 im Alt- und Neubau

    Der Standard KfW Effizienzhaus 55 wird von der KfW Bankengruppe über ihre Programme 153 (Energieeffizient Bauen) und 151 (Energieeffizient Sanieren) verwendet. Neben zinsgünstigen Krediten gewährt die KfW hier einen Tilgungszuschuss. Wer sein Haus zum KfW Effizienzhaus 55 saniert, kann auch einen Zuschuss bei der KfW beantragen (Programm 430).

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Maximilian Voelker, Redakteur www.Energie-Sparhaus.de