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    Das Effizienzhaus in der Übersicht

    Das Effizienzhaus ist ein energetischer Standard für den Neubau und die Sanierung von Altbauten. Er ist von der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Bundes­ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der KfW-Banken­gruppe auf Grundlage der Energieeinsparverordnung (EnEV) entwickelt worden.
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    Effizienzhaus - Grundlagen & Kriterien für energiesparende Gebäude

    Effizienzhaus BeispielEin Sieger des dena-Wettbewerbes "Deutschlands schönste
    Effizienzhäuser",© Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
    Das Effizienzhaus wird durch die EnEV definiert. Anlage 1 der EnEV 2009 gibt Werte für diverse Bauteile des "Referenzhauses" vor. Diese umfassen U-Werte, den Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverluste. Anhand dieser Referenzbauten wird die energetische Qualität eines Neubaus oder eines Altbaus berechnet und in einer Zahlenskala ausgedrückt: z.B. Effizienzhaus 40, Effizienzhaus 100, etc.

    U-Werte (Wärmedurchgangskoeffizient): Sie stehen für die Wärme, die innerhalb einer bestimmten Zeit ein Bauteil (Fenster, Türen, Wände) durchfließt. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Energieeffizienz, denn weniger Energie verlässt ein Gebäude durch das Bauelement.


    Primärenergiebedarf: Der Primärenergiebedarf ist der Gesamtenergiebedarf eines Hauses pro Jahr. Eingerechnet wird dabei auch die Energie, die etwa für die Umwandlung der Energie­träger (z.B. Rohöl) in nutzbare Brennstoffe (z.B. Heizöl) und den Transport der Energieträger zum Verbraucher nötig ist. Maßeinheit ist Kilowattstunde pro m2 und Jahr (kWh/m²a).


    Transmissionswärmeverlust: Der Transmissionswärmeverlust ist der Gesamtverlust an Energie aus dem Hausinneren durch die Gebäudehülle. Der Wert ist abhängig von den U-Werten der einzelnen Gebäudeteile.

    Das Effizienz Haus orientiert sich an einem vergleichbaren Referenzhaus

    Für jedes Neubau- oder Sanierungsprojekt lässt sich ein Referenzhaus berechnen. Daraus ergeben sich die Förderkriterien der KfW für Effizienz Haus Standards. Fördert die KfW etwa ein Effizienzhaus 100 als Ergebnis einer Haussanierung, dann bedeutet das: der Primärenergiebedarf des Hauses darf bei maximal 100% des fürs Referenzhaus errechneten Primärenergiebedarfs liegen. Ein Effizienzhaus 85 darf nur 85% des errechneten Bedarfs erreichen. Je besser das energetische Niveau des Effizienzhauses ist, je vorteilhafter sind die Konditionen bei der Geldvergabe der KfW.

    Die Vorgaben für den Transmissionswärmeverlust beim Effizienz Haus sind etwas lockerer. Steht die Zahl „x“ beim Effizienz Haus für einen Prozentwert in Bezug auf den Primärenergiebedarf des EnEV Referenzhauses, dann ist „x + 15“ die Vorgabe für den Transmissionswärmeverlust. Ein Effizienzhaus 70 darf daher maximal 85% (70 + 15) des Wertes für den Transmissionswärmeverlust des EnEV Referenzhauses erreichen.

    Effizienz Haus-Standards im Neubau & im Bestandsbau

    Die KfW Bank fördert einen Neubau, wenn er einen der folgenden Standards erreicht:

    Bis auf das Effizienzhaus 40 existieren dieses Standards auch bei der Altbausanierung. Hinzu kommen als förderwürdige Standards bei Sanierungen noch das Effizienzhaus 85, 100 und das Effizienzhaus 115. Ein ehemaliger Standard ist das Effizienzhaus 130.

    Für eine passende Altbausanierung ist erst einmal eine Bestandsaufnahme des Ist-Zustands wichtig - eine professionelle Energieberatung stellt fest, wo Sparpotentiale bestehen und hilft beim Energiesparen.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Maximilian Voelker, Redakteur www.Energie-Sparhaus.de